“Die Welt lebt von Menschen die mehr tun als ihre Pflicht.” (Ewald Balser)

So lautet das Motto des gemeinnützigen Vereins Wir für Aschaffenburg e.V. Der Verein setzt sich ein für Integration, Respekt und ein buntes Aschaffenburg. Aufgrund der Pandemie können unsere laufenden Projekte – Lernhilfe, Bewerbungstraining, offene Sprechstunde u.ä. – eben nicht laufen.

Ein syrischer Schneider, der seit 2015 mit seiner Familie in Aschaffenburg lebt, brachte uns auf die Idee Masken zu nähen. Das Projekt Behelfsmasken war geboren. Inzwischen sitzen 9 Näher/innen, geflüchtete Menschen und Altaschaffenburger, an den Nähmaschinen.  Zwei Vereinsmitglieder kümmern sich um die Materialbeschaffung, die  Logistik und letztendlich auch um die Finanzen. Zu unserem großen Glück können wir auf großzügige Stoffspenden zurückgreifen. Inzwischen wurden über 1.300 Masken genäht, ein großer Teil wurde an gemeinnützige Organisationen gespendet. Ein Aschaffenburger Fashionshop unterstützt uns bei der Abgabe der Masken gegen eine Spende – danke an Luvgreen Fair Fashion!

Die meisten “unserer” syrischen Näher/-innen kennen das Leben in einem Camp wie auf Samos nur zu gut. Wir alle freuen uns riesig über die Möglichkeit direkt vor Ort helfen zu können. Wir danken Maskmaker und der Seebrücke Tübingen für das tolle Engagement!

Marion  für  Wir für Aschaffenburg e.V.  Facebook Logo: Bilder, Stockfotos und Vektorgrafiken | Shutterstock

Bitte versendet die Masken zusammen mit unserem Beipackzettel und füllt die Informationen zum Stoff aus. Gerne könnt ihr der sozialen Einrichtung unten auf dem Zettel noch eine kleine persönliche Nachricht schreiben. 
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